Eigenverbrauchsoptimierung

Der Trend in der Energieversorgung in Europa geht weg von der zentralen Aufbringung und dem dezentralen Verbrauch in eine Richtung, die es jedermann einfach macht, selbst ein Kraftwerk zu errichten. Mittlerweile sind die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch in Österreich so weit fortgeschritten, dass der Betrieb einer privaten Klein-Photovoltaikanlage signifikante Vorteile gegenüber dem vollständigen Energiebezug aus dem Stromnetz bietet. Dieser Zustand wird Netzparität – englisch grid parity – genannt, und ist in Österreich seit 2013 für mehr als 90% aller Haushalte und etwa 50% aller Gewerbebetriebe erreicht [1].

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer sauberen technischen und wirtschaftlichen Auslegung der Anlage. Hier gilt, dass eine PV-Anlage mit zunehmender Größe nicht notwendigerweise mehr Gewinn abwirft, einfach weil nicht mehr sämtliche erzeugte elektrische Energie selbst verbraucht werden kann. Der Überschuss muss dann zu gegenwärtig nicht kostendeckenden Marktpreisen eingespeist und verkauft werden. Ein Solar-Installationsunternehmen ist aber typischerweise daran interessiert, eine möglichst groß dimensionierte Anlage zu verkaufen. So entsteht bei diesen ein klassischer Interessenskonflikt zwischen eigenen wirtschaftlichen Interessen und jenen des Kunden.

Die Ermittlung einer möglichst sinnvollen Anlagengröße ist obendrein auch noch eine nicht ganz einfach zu lösende Optimierungsaufgabe, die einerseits viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl und andererseits eventuell längere Verbrauchsmessungen erfordert.

Wir von Kärnten Solar können das.
Die Experten von Kärnten Solar sind spezialisert auf die Projektierung von Neuanlagen in Hinblick auf die Eigenverbrauchsoptimierung, um einen möglichst wirtschaftlichen Betrieb sicher zu stellen.

[1]Roadmap for the commercial sector for all target countries. PV Parity Project, München, 2012: http://www.pvparity.eu/de/results/pv-competitiveness/