Volleinsepeisung

Gibt ein Kraftwerk die gesamte erzeugte elektrische Energie in das Versorgungsnetz ab, spricht man von Volleinspeisung. Diese Energie steht in der Folge allen versorgten Haushalten und Betrieben zur Verfügung – ein Szenario, wie es schon seit Jahrzehnten in Österreich und auf der ganzen Welt praktiziert wird.

Diese Art der Energieaufbringung ist auch für die Photovoltaik möglich, wirtschaftlich wird sie allerdings erst ab gewissen Größenordnungen – und im Zusammenspiel mit Förderungen durch die öffentliche Hand.

Diese Randbedingungen stellen Interessierte aber vor signifikante Herausforderungen. Einerseits sind für die Zuerkennung der genannten Förderungen eine ganze Menge an Beschränkungen, Auflagen und Kriterien zu erfüllen – für den Privatmenschen ein undurchdringliches Dickicht. Andererseits ist die Projektierung selbst nicht trivial. Einerseits sind in Kärnten wie im restlichen Österreich PV-Anlagen im Freiland politisch nicht mehr durchsetzbar, der Gesetzgeber hat entsprechende Richtlinien im Flächenwidmungs- und Baurecht sowie in der Alternativenergieförderung erlassen.

Daher bleibt im Wesentlichen, bereits vorhandene oder neu zu errichtende Dachflächen zu nutzen. Aber auch hier sind bautechnische und baustatische Fragestellungen, die Bedingungen des elektrischen Anschlusses ans Versorgernetz, rechtliche Rahmenbedingungen zu Bau-, Betriebsanlagen- und Umweltrecht sowie versicherungstechnische Feinheiten zu klären.
Und dann bleibt noch die Finanzierung und Wirtschaftlichkeitsrechnung für so ein großes Projekt.

Wir von Kärnten Solar können das.
Bislang haben wir bürgerfinanzierte Photovoltaik-Großprojekte mit in Summe fast 1000 kWp Leistung im Portfolio, mit Leistungen zwischen 12 und knapp 200 kWp. Für alle rundum auftauchenden Fragestellungen haben wir mittlerweile ein belastbares Netzwerk an Experten, sodass auch die komplexesten Projekte effizient abgewickelt werden können.